Moderne Sklaverei findet in armen Ländern statt

Nicht selten höre ich von Leuten, dass moderne Sklaverei ein Thema in armen Ländern sei. In Ländern, in denen man kein Geld hat und sich beispielsweise durch Prostitution Geld erarbeiten muss. Solche Aussagen machen mich auf die eine Seite zornig und auf die andere Seite traurig. Denn ich weiss, dass leider sehr viele Leute nicht wissen, dass moderne Sklaverei oftmals auch in ihrem Dorf stattfindet.

Moderne Sklaverei ist sehr ein weiter Begriff, ich möchte es für meinen Blog auf die Prostitution einschränken. Seit fünf Jahren bin ich wöchentlich im Einsatz in Rotlichtvierteln. Es ist haarsträubend, was da abgeht! Auch lese ich mich sehr gründlich in dieses Thema ein und habe schon sehr viele Dokumentarfilme darüber gesehen. Es beelendet mich zu wissen, dass in meinem Dorf Ausbeutung stattfindet. Und zugleich breitet sich in meinem Herzen einen Zorn aus. Es macht mich zornig zu sehen, wie Prostitution in unserer Gesellschaft stillgeschwiegen wird. Es ist mir natürlich klar, es werden jährlich Milliarden Franken damit umgesetzt und nicht wenige Leute profitieren von diesem Geschäft. Es zerreisst mich zu sehen, dass viele Leute über das wohlergehen eines Menschen hinausgehen, um eigene Bedürfnisse zu stillen. Es macht mich wütend, dass diese Frauen nach einem Ausstieg keine Arbeit finden, denn wer will schon eine ehemalige Prostituierte einstellen. Deshalb habe ich mich entschieden nicht länger zu zusehen, sondern eine Antwort auf dieses Elend zu sein. Die Hilfeschreie der involvierten Frauen und Männer sind nicht auf den ersten Blick erkennbar. Nein, viele meinen sogar, dass sie ja es sehr gerne machen, denn sie strahlen, wenn wir auf der Strasse an ihnen vorbeigehen. Dass dies jedoch lediglich Mittel zum Zweck ist überlegt niemand. Wie sollen sie Geld verdienen, wenn sie ihren Zerbruch öffentlich zeigen. Wer würde dann noch bei ihnen konsumieren? Was bedeutet es, wenn niemand mehr konsumiert?

Auf diese Fragen werde ich im nächsten Blogpost eingehen.

Geniesst das Wochenende!

 

 

Not for Sale

Hallo zusammen

Ich war schon eine längere Zeit nicht mehr aktiv hier auf meinem Blog. Dies hat zum einen der Grund, dass ich viel um die Ohren hatte und zum anderen, dass ich mir ein bisschen überlegt habe, was ich mit meinem Blog erreichen möchte.

Nun weiss ich es und möchte es öffentlich auch mitteilen. Bereits seit 5 Jahren setze ich mich für eine Organisation Namens Glowbalact ein. Diese Organisation engagiert sich aktiv gegen Menschenhandel. Mein Herz brennt dafür, mehr über Menschenhandel zu berichten und euch auch immer wieder zu informieren, welche „Lösungen“ unsere Organisation herausarbeitet.

 

Seid gespannt 🙂

Tausend mal versucht, tausendmal ist nichts passiert

Ich möchte nicht mehr so wütend werden! Morgen werde ich bestimmt mit dem Rauchen aufhören. Nie mehr werde ich mich so von einem Gefühl lenken lassen. In Zukunft soll Gott in allen meinen Lebensbereichen an erster Stelle stehen. etc. Kennst du so aussagen von dir? Dich stört etwas ungemein an dir und du weisst, dass es eigentlich nicht korrekt ist, dass du dies machst. Immer wieder fasst du dir Vorsätze, wie du in einer Situation anders reagieren wirst, was du vielleicht ab morgen ändern wirst oder wie auch immer. Du pendelst dann zwischen Erfolg und Misserfolg immer wieder hin und her. Ein Tag funktioniert es vielleicht oder gar eine Woche? Danach funktioniert es wieder nicht. Ist das nicht frustrierend?

Vielleicht kenne auch ich nur dieses herumschrauben an meinem Verhalten. Auf alle Fälle nehme ich mir in gewissen Dingen immer wieder vor anders zu denken oder zu handeln. Das ist auch super so! Ich bin ein Fan davon, sich immer selber zu reflektieren und Dinge nicht stehen zu lassen, die so nicht korrekt sind. Aber endet diese Bemühung nicht immer in Frust? Ich mag mich nicht daran erinnern, dass ich jemals nachhaltige Veränderung in meinem Verhalten erlebte durch kämpfen und ringen. Oftmals enden diese Versuche bei mir in Selbstanklage. Dann muss ich mich wieder daran erinnern, wer ich bin.

Zurzeit bin ich an einer Seelsorge Ausbildung und dort durfte ich eine Lösung für dieses Problem finden, die ich dir gerne auch transparent machen will, denn ich finde dies sollten wir uns alle bewusst sein. Stell dir einen Apfelbaum vor, der Baum ist geschmückt mit vielen roten Äpfeln. Diese Äpfel stellen symbolisch dein Verhalten dar. Wir können als Beispiel die Magersucht nehmen. Ein Apfel der Magersucht wäre somit Rückzug. Menschen, die von Magersucht betroffen sind, möchten nicht in Anwesenheit von anderen essen und ziehen sich somit zurück. Vielleicht wäre auch noch eine Frucht Unzufriedenheit. Es gibt sicherlich noch viel mehr Früchte, diese sind jedoch individuell und du darfst dir diese gerne bei deinem Anliegen aufzeichnen. Dann kommen wir zum Stamm, dies wäre die Magersucht an sich. Aber beispielsweise auch Rauchen oder Angst etc wird als Stamm gesehen. Dies ist das Problem, woraus dann die Früchte oben resultieren. Wenn wir also an unserem Verhalten herumschrauben würden wir im Fall von Magersucht sagen, du musst hald einfach wieder essen. Dann geht es vielleicht einen Tag oder zwei gut, danach entwickelt die Person wieder Schuldgefühle oder was auch immer und fällt wieder zurück. Frustrierend nicht? Du müsstest doch einfach nur mehr essen, wieso schaffst du das nicht? Alle anderen schaffen das doch auch? So beginnt das Gedankenkarussell seinen Lauf zu nehmen. Nun ist es aber wichtig, dass du dir bewusst bist, dass deinen Baum bzw. DU Wurzeln hast. Diese Wurzeln siehst du nicht, die sind in der unsichtbaren Welt. Genau das ist der Punkt, dein Verhalten kann sich nur ändern, wenn du gesunde Wurzeln hast. So verhält sich das bei jeder Pflanze, um mehr Früchte zu bekommen, muss sie gesunde Wurzeln haben. Wenn wir wieder zurück zu unserem Beispiel der Magersucht kehren, wäre die Wurzel Ablehnung. Jede Sucht resultiert aufgrund von Ablehnung. Nun gilt es diese Wurzel auszureissen und dann wird sich oben nach und nach alles verändern.

Ich hoffe ihr konntet mir folgen und wenn Interesse besteht, würde ich auch gerne mehr Informationen zum Ausreissen der Wurzeln bekanntgeben.

Habt eine gesegnete Woche!

Bist du dort, wo du sein möchtest?

Heute sprach ein Lied von Robbie Williams direkt zu mir in mein Herz. Ich weiss nicht, ob du das Lied von ihm kennst, es heisst I love my life. Und eigentlich gehöre ich zu der Sorte Menschen, die nie zufrieden sich mit sich selber, sondern sich immer weiterentwickeln wollen. Mit anderen Worten heisst das, du wirst nie glücklich sein in diesem Leben. Über diese Aussage zerbrach ich mir schon einige Wochen den Kopf und irgendwie fand ich den Rank nie so richtig, wie ich das ändern kann. Ich möchte es gleich vorneweg nehmen, ich werde dir kein Patentrezept dazu liefern, ich kann dir lediglich von meinen eigenen Erfahrungen berichten.

Als ich mir über dieses Thema Gedanken gemacht habe, viel mir auch auf, wie viel ich mich um etwas sorge, was ich gar nicht brauche. Zu diesem Thema kannst du gerne meinen vorherigen Blog lesen. Ich habe mich fest entschlossen, dass ich in jeder Lebenslage Gott preisen möchte und dieser Wunsch ist so tief in mein Herz gerutscht, dass es mir fast immer möglich ist. Das „fast“ habe ich sehr bewusst gewählt, natürlich gelingt es mir nicht immer. Und weisst du was, es muss mir auch nicht immer gelingen? Es reicht, wenn ich mich bewusst darauf achte, mich Sorgen nicht immer hinzugeben. Es genügt, dass du den Willen hast etwas zu ändern und dein Mögliches tust. Was willst du Gott noch beweisen? Du kannst sein Geschenk auf keinen Fall überbieten und musst es auch nicht. Das einzige was du tun kannst, ist Gott mit deinem Leben zu ehren und ich möchte alles daran setzen, mit meinem Leben Gott alle Ehre zu geben. Es ist klar, dass mir das nicht immer gelingen wird, die Frage ist wie reagiere ich in solchen Situationen? Kann ich demütig vor Gott hin und um Vergebung beten oder schmore ich und klage mich selber an? Sehr häufig wählte ich den zweiten Weg und klagte mich selber sehr sehr stark an. Ich kann dir garantieren, dass dich dies nie erfüllen wird. Du wirst viel mehr bitter in dir drin. So nimm deine Situation und gehe auf die Knie vor Gott, bitte ihn um Vergebung und gebe ihm dein Leben wieder in die Hand.

So nun bin ich also da. Ich befinde mich nicht an einem Höhepunkt in meinem Leben, aber ich bin dankbar, für alles, was Gott in meinem Leben getan hat. Ich bin frei, ich bin geliebt, mir ist alles vergeben und vieles mehr. Da wurde ich wirklich glücklich in einer nicht einfachen Lebenssituation. Die Freude übersteigt meinen Schmerz. Als ich nun dieses Lied hörte dachte ich, ah Robbie du singst also, du liebst dein Leben und bist, wo du sein willst? Schön, wieso geht dann dein Leben weiter, wenn du ja dein Ziel schon erreicht hast? Ich kann das von mir überhaupt nicht behaupten……solche Gedanken schoss es mir durch den Kopf. Bis ich einen Moment inne hielt und mich daran erinnerte, dass ich versuche täglich Gott alle Ehre zu geben und ihn gross zu machen. Wie glücklich kann ich sein? Plötzlich fühlte ich, wie sehr ich mein Leben liebe, ich bin nicht dort, wo ich sein will. Aber ich liebe mein Leben trotz schwierigen Umständen und das ist doch eigentlich genau dort, wo ich sein will?

Wie sieht es in deinem Leben aus? Bist du dankbar mit deinem Leben? Bist du dort wo du sein willst?

Sorge dich nicht, richte dein Fokus auf mich

Es ist leider schon wieder eine Weile her seit ich meinen letzten Blogeintrag veröffentlicht habe. In den letzten Wochen durfte ich einiges erleben und ich konnte Weichen für meine Zukunft stellen. Es ist so unglaublich ermutigend zu erleben, wie Gott mir immer wieder den nächsten Schritt beleuchtet und mich führt und leitet in meinen Entscheidungen. Nochmals ganz neu durfte ich in den vergangenen Wochen spüren, was für ein Privileg es ist, eine Königstochter zu sein. Ich wünsche mir natürlich dasselbe für dich!

Wie dir vielleicht bekannt ist, sind Momente der Veränderung nicht immer nur lustig, am Anfang heisst es auch immer loslassen und Raum schaffen für etwas Neues. Veränderung bringt somit auch immer Herausforderungen mit sich, wo der persönliche Glaube wachsen kann, aber ein Stück weit auch getestet wird. Die Entscheidungen fällte ich im Dunkeln. Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung es weiter geht, ich wusste nur, dass es an der Zeit war, gewisse Dinge los zu lassen. Dies hört sich immer so romantisch an, „Weisst du, du musst nur alte Sachen loslassen und dann kommen neue, bessere, grössere, verrücktere Dinge auf dich zu, das willst du doch oder?“. Na klar, ich denke, das wollen wir alle. Aber der Prozess des Loslassens ist bei weitem nicht immer so einfach und leicht zu gehen. Man kann an dieser Stelle auch sagen, das Leben wäre zu einfach, wenn alles locker und von alleine gehen würde 😉 Spass bei Seite! Im Christentum spricht man auch von Beschneidung, etwas wird von deinem Leben abgeschnitten, aus deinem Leben entfernt und Neues beginnt zu wachsen oder ich als Mensch bin einfach wieder gesünder. Eines darfst du wissen, Gott schneidet nur Dinge ab, die keine Frucht mehr hervorbringen, wenn du also in eine Phase der Beschneidung läufst, wirst du gesund, fit und frisch wieder heraus kommen.

Zeiten, welche Entscheidungen hervorrufen, für die man sich noch nicht bereit fühlt oder wir die Richtung nicht wissen, gehen ans Eingemachte. Es erfordert sehr viel Glauben. In meinem Fall erforderte es auch sehr viel Energie meinerseits, dies muss aber überhaupt nicht sein. Wenn wir Gott im Leben haben brauchen wir uns nicht zu sorgen. In dieser Zeit, wo ich mir so viel Sorgen gemacht habe und sich meine Gedanken wie ein Karussell angefühlt haben, aus welchem sie nicht ausbrechen konnten, lehrte mich Gott etwas. Du kennst sicherlich die alt bekannte Geschichte aus der Bibel von Petrus, welcher auf dem Wasser lief und Jesus ihm lehrte, den Fokus stets auf ihn gerichtet zu haben. Genauso „überlebte“ ich die Zeit und kam zur Ruhe. Als ich begann meinen Fokus nur auf Gott auszurichten und nicht mehr auf meine Sorgen, überkam mich einen inneren Frieden, der mich ruhen liess. Ich lernte auch meine Welt loszulassen und alles was ich bin und habe einfach in die Hände Gottes zurück zu geben. Nichts auf dieser Welt gehört mir, es gehört Gott im Himmel. Er der alles erschaffen hat und alles kennt, der Möglichkeiten hat, die sonst niemand hat, ihn habe ich an meiner Seite. Was soll ich mich also noch sorgen?

Dieses Erkenntnis in meiner Situation hat mir sehr geholfen den Blick wieder von mir abzuwenden und auf die Welt zu richten und die Dinge, die Gott im Moment für mich bereit hat. Gestern Abend erlebte ich eine ermutigende Autofahrt, die nochmals sehr stark in meine Situation sprach. Es schneite sehr stark auf der Autobahn, meine Scheibenwischer wischten auf Hochtouren und die Geschwindigkeit wurde den Wetterverhältnissen angepasst. Trotzdem waren die Bedingungen sehr schlecht. Ich konnte kaum etwas sehen und mich orientieren auf der Strasse. Aufgrund dieser Umstände richtete ich meinen Blick so stark auf den Autofahrer vor mir, ich versuchte mich an ihm zu orientieren und wenn ich auf ihn schaute, fiel mir nicht so stark auf, dass ich nichts sehe vor lauter Schneeflocken. Denn wenn ich direkt in die Flocken schaue, habe ich immer das Gefühl, sie fliegen mir gleich ins Auge und ich muss die Augen schliessen. In diese Situation sprach Gott und zeigte mir auf, wie ich mich an ihm orientieren kann in solchen Zeiten. Er ist es genau, der vor mir leuchtet und mir den Weg bahnt. Ich kann mich einfach darauf konzentrieren auf ihn zu schauen und nicht auf die Probleme oder Sorgen, die auf mich hereinprasseln und ich nicht ändern kann.

Ich möchte dich ermutigen in welcher Situation du dich auch immer befindest, richte deinen Blick auf Gott. Er kennt alles und weiss genau, was du brauchst und kennt deinen Weg. Wenn nicht er dir helfen kann, wer dann? Er ist der beste Ratgeber und der beste Zufluchtsort, den du dir wünschen kannst. In diesem Sinne wünsche ich dir eine friedvolle Weihnachtszeit.

Wie machst du einen Unterschied?

Ich beschäftige mich eigentlich seit ich mit Jesus unterwegs bin, wie ich einen Unterschied auf der Welt machen kann. Aber in letzter Zeit wurde mir nochmals neu bewusst, was es heisst, den Auftrag zu haben, Jesus gross zu machen in meinem Leben. Oft fällt einem an anderen auf, was man an sich ändern möchte. Dieser Satz bedarf einer kurzen Erklärung. Wenn dich etwas an deinem Partner oder einem Freund stört, hat es sehr oft mit dir selber zu tun. Denn dich stören Dinge an anderen Person, die dich auch an dir stören. So ist mir also bei Personen in meinem Umfeld aufgefallen, dass sie zum Beispiel oft unzufrieden sind oder nicht das Leben leben, das Jesus für uns vorgesehen hat, ein glückliches Leben. Je länger ich über diese Tatsache nachdachte, desto mehr fiel mir auf, dass ich eigentlich viel mehr mit mir unzufrieden bin. Ich habe mich gefragt, was an mir lässt andere Leute aufmerksam auf Jesus werden? Was habe ich, das andere unbedingt haben wollen und somit Jesus nachfolgen möchten?

Ich verweilte ein paar Tage mit diesen Fragen und schlug sie lang und breit. Bis ich mir vorgenommen habe, mein Motto heisst: „dankbar in jeder Lebenssituation“. Wow! Will ich mir wirklich ein solch hohes Ziel stecken? Du weisst, dass jede Lebenssituation das ganze Leben umfasst? Wer weiss, was da noch alles auf mich zukommt? Und trotzdem habe ich mich dazu entschieden, an meinem Motto festzuhalten. So nun begann die Umsetzung und natürlich bin ich schon am ersten Tag, ich wollte sogar sagen in der ersten Stunde (aber das weiss ich nicht mehr so genau :)), kläglich gescheitert. Mich bringt es auf die Palme, wenn Leute auf der Strasse nicht das Tempo fahren, das angegeben ist. Ich glaube diese Situation wird mich das ganze Leben herausfordern und sie wird immer wieder testen, wie ernst ich es meine mit meinem Motto. Es gibt natürlich auch noch ganz andere Situationen, das ist jedoch die Situation, mit der ich am Moment gerade am meisten konfrontiert werde.

So möchte ich dich auch fragen, wie machst du einen Unterschied in deiner Welt? Was wollen die Leute, das du hast und sie nicht haben, da sie Jesus nicht haben? Ich möchte dich herausfordern diese Challenge anzunehmen und dir ein kleiner Schritt vorzunehmen, wie du das Licht noch mehr hinausstrahlen kannst in die Welt. Oft sind es so kleine Dinge, die es ausmachen. Wichtig an dieser Stelle ist auch, dass du weisst, dass du nicht perfekt bist. Ich habe mich an den ersten Tagen sehr angeklagt, als ich wieder aufbrausend wurde in gewissen Situationen, aber der heilige Geist erinnerte mich immer sehr schnell dran, was ist dein Motto genau? Wie willst du in solchen Situationen reagieren? Und ich denke darin liegt der Schlüssel. Es gibt Sachen, die sind eine Lebensaufgabe, aber unser Daddy im Himmel ist an unseren Herzen interessiert und er sieht, wie sehr du dir eine Veränderung wünschst und dass du dein bestmögliches tust. Alles andere macht er, vertrau darauf! In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg bei der Umsetzung deines Mottos 🙂

 

Gottes Wille vs. freier Wille

Endlich komm ich mal wieder dazu etwas zu schreiben. Mir schwirren ja immer Millionen Sachen im Kopf herum und ich denke, dass muss unbedingt auf meinen Blog… nunja, man sieht wie gut mir das gelingt;)

Seit einer Weile schon (und vermutlich auch weiterhin) macht mir dieses „Gottes Wille vs. Freier Wille“-Spannungsfeld zu schaffen. Ja, Gott hat uns einen freien Willen gegeben, was dabei rauskommt sehen wir Tag für Tag und doch hat Gott nicht nur alles in der Hand, er weiß auch alles – das, was war, was ist und was sein wird. Und jederzeit ist alles unter seiner Kontrolle, denn wenn dem nicht so wäre, wäre er nicht allmächtig. Aber das ist er ja…oder?
„Ich bin Gott, der Allmächtige.“ (1.Mose 17,1)
Zweifellos! Aber wie kriegen wir das zusammen?
Ich hatte gestern eine Diskussion mit einer guten Freundin. Sie hat, wie ich auch das Problem, dass es ihr oft schwer fällt, Menschen, die augenscheinlich weniger intelligent, wortgewandt, kreativ….sagen wir, weniger wie wir sind, zu respektieren und durch Gottes Augen wahrzunehmen. Sie gehen ihr oft einfach nur auf die Nerven und sie versteht nicht, warum sie sich nicht einfach „normal“ benehmen oder mal nachdenken können. Warum das so ist, weiß ich auch nicht, aber was ich gelernt habe,  ist: Dass ich scheinbar intelligent, wortgewandt und kreativ bin, ist mitnichten mein Verdienst. Es ist etwas, dass Gott mir geschenkt hat. Jede gute Entscheidung, die ich in meinem Leben getroffen habe, hatte ihren Ursprung in Gott. Die Kraft meinen inneren Schweinehund manchmal zu besiegen, die kommt nicht aus mir selbst, sie kommt von Gott. Und doch vergesse ich das so oft. Und Gott allein weiß, wie oft ich schon versucht habe Probleme oder Gewohnheiten aus eigener Kraft in den Griff zu kriegen und jedes Mal scheitere ich kläglich. Jedes Mal komme ich an den Punkt, wo ich nicht mehr kann, wo mir nichts mehr einfällt außer beten: „Gott, ich kann es nicht. Ich schaff es nicht. Du musst es tun. Ich brauch Dich, ohne Dich geht es nicht!“ Und dann, jedes Mal an diesem Punkt geht es vorwärts und trotzdem versuche ich es beim nächsten Mal erstmal selbst…stellt sich nebenbei bemerkt die Frage wie intelligent ich tatsächlich bin;)
Welche Frage mir meine oben genannte Freundin daraufhin stellte, ist aber die eigentlich interessante: Aber wenn man nichts aus eigener Leistung heraus kann, wenn für alles der Anstoß immer von Gott kommt, dann bin ich doch nur eine Marionette und mit freiem Willen hat das nicht viel zu tun?!
Was soll man darauf sagen?! Irgendwie ist es so, aber irgendwie auch nicht.
Und dann kam mir heute morgen dieses Bild:
Gott ist die Sonne und wir sind der Mond. Der Mond leuchtet nur, weil er von der Sonne angestrahlt wird. Er selber besitzt keine Leuchtkraft. Gäbe es die Sonne nicht, könnte der Mond auf und nieder springen, es bliebe dunkel in der Nacht.
Gott ist das Licht, alles Gute kommt von ihm. Ja, wir können auch leuchten und wenn es dunkel ist, könnte man sich sogar einbilden, wir können das aus unserer eigenen Kraft heraus und für manche mag das von außen sogar so aussehen, aber die Wahrheit ist, alles Gute, was aus uns kommt, kommt von Gott. Wäre Gott nicht da, würden all unsere Bemühungen gut zu sein nicht fruchten. Es würde vollkommene Dunkelheit herrschen. Die Kraft zu leuchten kommt nicht aus uns selbst. Vielleicht können wir (im Gegensatz zum Mond) aber entscheiden, ob wir überhaupt leuchten wollen oder nicht. Wir können den Licht-Schalter an oder aus machen, wenngleich wir das Licht an sich nicht daran hindern können sich auszubreiten. Wenn der Mond plötzlich nicht mehr leuchten würde, würde die Sonne am nächsten Tag trotzdem wieder aufgehen.
Diese Sonne-Mond-Bild hat mir persönlich das Verhältnis von Gottes Willen und unserem eigenen sehr stark verdeutlicht.
Lasst uns also die Woche im Bewusstsein beenden, dass wir Tag für Tag für Gott leuchten wollen!

Traust du es mir etwa nicht zu?

Kennst du Situationen in deinem Leben, wo du dich fragst, weshalb musste dies oder das geschehen? Oder weshalb bleibe ich immer gleichen Punkt stehen? Weshalb geht es nicht weiter? Vielleicht hast du auch Bereiche in deinem Leben, wo du gerne selber die Kontrolle behältst und die Führung in diesem Bereich nur sehr ungerne jemand anderem überlässt.

Ich bin zur Zeit eigentlich sehr froh, dass ich nur auf dem Beifahrersitz bin und Gott das Lenken und Führen vollkommen überlassen darf. Meines Erachtens ist mir momentan sehr viel unklar in meinem Leben und ich Blicke in vielen Bereichen nicht durch. Es gibt Momente da stresst mich dies enorm und ich möchte wissen wohin die Reise führt und handkehrum bin ich wieder voll relaxt und weiss, es kann nur gut kommen mit meinem Pilot. Ich weiss, dass Jesus das Lenkrad voll und ganz in seinen Händen hat und ich ihm bedingungslos vertrauen kann. Es bringt rein gar nichts, wenn ich aus meiner eigenen Kraft oder mit meinem Verstand etwas versuche zu verstehen oder zu bewegen, da es  einen Teil eines sehr viel grösseren Plans ist, den ich sowieso nicht durchblicke.

Wenn ich diesen Abschnitt jetzt so durchlese tönt alles so easy locker flockig. Das war es einige Wochen nicht. Es hat mich sehr gestresst, dass ich nicht weiss, wohin die Reise genau führt. Ich bin ein Mensch, ich muss immer ein klares Ziel vor Augen haben und sehen wohin die Reise führt und was wofür gut ist. Mein Gott funktioniert nicht so, er sagt zu mir, dass ich ihm die Fäden meines Lebens abgeben darf und einfach darauf vertrauen kann, dass er alles zum Besten wendet für mich. So sass ich also mehrere Male vor Gott und bat ihn, mir den Plan zu zeigen. Weshalb geschehen gewisse Dinge? Wieso reagiert mein Herz wie es reagiert? Wieso gehört es dazu, gewisse Dinge abzuschneiden? Wieso verlangst du dies und das von mir? Warum konntest du dies nicht verhindern? Ich löcherte Jesus in meiner Zeit mit ihm einfach mit tausend Fragen und liess ihm gar keinen Raum zu antworten, denn wenn ich die eine Frage fertig formuliert hatte, kam mir die nächste in den Sinn..hast du das Bild? Kannst dir ja etwa vorstellen, wie erfolgreich meine Aktion war und wie es mich weiterbrachte…gar nicht..

So änderte ich also meine Strategie. Ich kam vor Gott und sagte, so nun du weisst ja alles, du darfst jetzt antworten, ich höre dir zu. Ein paar Minuten passierte einfach nichts und ich merkte, dass ich meine Herzenshaltung wieder ändern muss. Ich wusste, ich muss mir wieder bewusst werden, dass ich abhängig bin von Gott und nicht er von mir. Er vollendet seine Werke auch ohne mich. Aber wer bin ich ohne ihn? Also begann ich mich zu entschuldigen und zu worshippen. Mein Herz veränderte sich wieder und ich war erst jetzt bereit zu empfangen. So sprach Gott zu mir, traust du mir denn nicht? Und ich war völlig geflasht. Plötzlich wurde mir bewusst, dass mit all meinen Fragen und Anschuldigungen ich mein Vertrauen in Gott in Frage stellte. Dies war mir nie so bewusst, habe mir gar nicht so viel dabei überlegt. Aber irgendwie ging es mir so nah, dass ich weinen musste und um Vergebung bat. Dieser Prozess hilft mir nun meine Baustellen locker zu sehen, da ich weiss, dass ich vollkommen vertrauen will und auch kann. Es hat alles einen Grund und Gott lässt gewisse Dinge nicht zufällig geschehen und ich bin schon gar nicht sein Versuchskaninchen. Er schaut, dass sich alles in meinem Leben zu seinem Besten wendet.

Dies möchte ich dir einfach zusprechen, egal in welcher Situation du auch bist und auch wenn es gerade hoffnungslos aussieht. Du darfst einfach Jesus ans Steuer setzen und er fährt mit dir durchs Leben und schaut, dass es dir gut geht und du alles im Überfluss hast, was du brauchst. Was willst du mehr?

Liebe macht dich frei

Es gibt Situationen im Leben, wo dich deine Liebsten enttäuschen und verletzen. Dies geht mir immer besonders nah, denn das sind ja die Leute, denen ich vertraue und mein Herz öffne. Aber es wird nie jemand perfekt sein auf dieser Welt und Verletzung und Enttäuschung gehören nun mal zum Leben dazu. Wenn es aber gar Fremde sind, wie reagierst du dann? Bei deinen Liebsten weisst du, sie wollen nur das Beste für dich und würden dich nicht extra enttäuschen. Aber bei Fremden? Vielleicht haben die Böse Absichten? Oder vielleicht muss denen einfach mal irgendwer sagen, wie daneben sie sich eigentlich benehmen?

In den letzten Tagen/Wochen durfte ich die Kraft der Liebe in Enttäuschungen und Verletzungen erleben. Dies tönt jetzt so einfach in diesem Satz, war es aber überhaupt nicht. Ich gehöre zu den temperamentvollen Menschen auf diesem Planeten und bin noch am Lernen, mich in gewissen Momenten zurück zu nehmen 😉 Oft dachte ich in den letzten Wochen, dass ich gewissen Leuten sagen sollte, wie daneben sie sich eigentlich benehmen. Und diese Menschen müssten mir nie wieder ankommen. Wie kann man nur so sein? Solche Gedanken schwirrten mir in Momenten eines Gefühlschaos durch den Kopf. Als ich einmal wieder so Gedanken hatte, da mich jemand für etwas verantwortlich gemacht hat, was überhaupt nicht stimmte und viele Leute somit falsch von mir dachten, dachte ich, dich würde ich am liebsten…… Und den ganzen Tag war ich noch genervt, wie ungerecht doch alles ist. Am Abend durfte ich zur Ruhe kommen und das ganze nochmals betrachten und mir wurde sehr schnell klar, dass ich mit diesen Gedanken keinen Schritt weiterkomme und dies sicherlich auch nicht dem Wunsch von meinem himmlischen Vater entspricht. Ich habe aber, glaube ich, auch schon in einem anderen Blog erwähnt, dass ich sehr rebellisch bin. Also verharrte ich noch ein paar weitere Stunden in meiner Position, nennen wir es einmal „Trotzphase“. In diesen Situationen weiss ich ganz genau, dass dies sicherlich nicht förderlich ist, aber ich muss da irgendwie oftmals einfach durch, um einen Schritt weiterzukommen.

Nach einiger Zeit habe ich mich aber dann gefangen und reflektierte diese Situation nochmals und nochmals. Ich lernte bereits verschiedene Strategien mit Distanz, Nähe und Perspektivenwechsel kennen. Als ich die Situation immer weiter wegzoomte, erhielt ich plötzlich einen Einblick, wie es mein Daddy im Himmel hätte sehen können. Mir ist klar, dass er diese Situation genau gesehen hat und weiss, dass mir Unrecht getan wurde. Dies war ein Schlüsselmoment in meiner Verarbeitung. Ich bekam plötzlich eine Liebe für diese Person und sie tat mir leid, dass sie mich so ungerecht behandelt hat und jetzt wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen hat. Ich segnete diese Person und ich segne sie heute noch jeden Tag.

Als ich merkte, wie befreiend es ist, begann ich jede Person, die mich kürzlich verletzte zu segnen. Seit Januar musste ich einiges einstecken und dies hinterliess viele Spuren bei mir. Ich schrieb mir jede Person auf, die mich stark verletzt hat und damit Spuren in meinem Herz hinterliess. Für alle diese Personen bete ich noch heute jeden Tag. Ich segne sie, denn ich weiss, mein Daddy hat ihnen vergeben. Ich lebe in der Sicherheit, dass er alles gesehen hat und mich in all diesen Situationen getröstet und geführt hat. Er hebt mich hoch und das einzige was ich tun kann, ist diesen Personen zu vergeben und ihnen mit Nächstenliebe zu begegnen.

Probiere es aus! Versuche die Personen zu segnen und zu lieben, die dir Unrecht oder was auch immer getan haben. Denn dein Daddy sah alles und er steht für dich ein, egal was kommt. Vielleicht wussten sie es in dieser Situation einfach auch nicht besser oder sie kämpfen selber einen Kampf in sich oder was auch immer.. Es ist völlig egal, was der Grund ist. Ich kam sogar so weit, dass ich mir denke, es ist mir eigentlich egal, ob die Person mich extra verletzt hat oder nicht. Es spielt mir keine Rolle, es schmerzt beides, aber dass ich mich persönlich frei fühlen kann, vergebe ich und liebe ich. Wie unattraktiv ist das für Leute, die dich extra verletzen wollen und du so weise reagieren kannst? Ich glaube du nimmst ganz viel neues Land ein, wenn du wie dein Vater vergibst und liebst. Bitte ihn dir diese Liebe zu schenken und du wirst merken, wie du immer freier wirst!

Welches Gift konsumierst du in deinem Leben?

Unser Leben ist voll mit dem Gift der Gesellschaft, das heisst mit Dingen, die von unserer Gesellschaft akzeptiert werden, die aber unserer Seele und unserem Herz nicht gut tun. Dieses Gift findest du in Büchern und Zeitschriften, in der Musik und auch in unserem Fernsehprogramm. Du hast viele Möglichkeiten in deinem Leben, an dieser Quelle anzudocken. Von welcher Quelle trinkst du?

Zuerst einmal sorry, dass ich eine Weile nichts von mir habe hören lassen 🙂 Ich war in einer herausfordernden Zeit mit meinem Studium und dem Arbeiten, so dass ich den Kopf nicht frei hatte einen Blog zu schreiben. Es ist auch in den letzten Wochen einiges geschehen und ich durfte einiges erleben, was mich als Person weitergebracht hat. Auf eine Reise nehme ich euch gerne detailliert mit 🙂

Wie oben erwähnt beschäftigen mich die Quellen, mit welchen ich meinen Durst stille. Das heisst in etwa, was hat Priorität in meinem Leben? Diese Frage schoss mir einfach einmal durch den Kopf. Na klar, es kam nicht unerwartet. In einem Gespräch betonte ich, wie wichtig es sei, ständig sein Herz zu prüfen und sich wieder neu auszurichten. Aufgrund dieses Gespräches wollte ich also wissen, was Priorität hat in meinem Leben. Denn ich denke deine Prioritäten zeigen sehr stark auf, für was dein Herz schlägt und für was dein Herz geht. Also erstellte ich über mehrere Tage eine Liste und ergänzte sie fortlaufend. Ich hatte alles schön aufgelistet und nahm diese auch immer wieder mit ins Gebet. Auf einmal als ich über diese Liste betete, wurde mir bewusst, dass ich sehr viel Zeit in soziale Medien investiere. So oft am Tag checkte ich all die verschiedenen Apps ab. Ganz unbewusst war die erste Handlung am Morgen das Checken meiner WhatsApp Nachrichten, Facebook Nachrichten etc. Als ich mir über diese Erkenntnis weitere Gedanken machte, hörte ich innerlich, wie ich zu jemandem gesagt habe, weisst du am Morgen habe ich nie so viel Zeit für Jesus. Das kennst du doch? Ich bin nun einfach kein Morgen Mensch und das gibt es hald einfach. Ich musste über diese Priorität in meinem Leben weinen und fasste mir ganz bewusst den Entschluss, all diese Apps aus meinem Handy zu verbannen. Exkl. WhatsApp natürlich, darüber koordiniert man ja soooooo unglaublich viiiiiiel 😉

Die Personen, welche mich auf dieser Reise begleiteten fragten mich zum Teil, also dann kannst du das einfach so quasi von 100 auf 0? Hast du dann nicht so etwas wie Entzugserscheinungen? Klingt vielleicht doof , aber ich erschrak, wie oft ich in den ersten Tagen mein Handy in der Hand hatte und da erst bemerkte, ach ich hab ja die Apps nicht mehr. Ich kann dir sagen, dass mir kein einziger Tag schwer gefallen ist oder schwerfällt. Vielmehr bemerke ich, wie viel Zeit ich eigentlich zur Verfügung habe, wenn ich nicht ständig online sein muss. Dies ist genauso eine Quelle, von welcher man genügend Gift für sein Herz erhält. Gerade die sozialen Medien bieten so eine riesige Plattform für das Vergleichen mit anderen oder aber auch rein nur für Minderwertigkeitsgefühle. Ah die, die hat frei bei diesem Wetter! Die hat es schon schön, ich bin so eine arme und muss immer…blablabla…ihr kennt es! Mich persönlich führte es so in eine neue Freiheit. Ich habe keinen Zwang mehr online sein zu müssen oder irgendetwas zu verpassen. Nein, meine Leute wissen nun, ich bin nur noch per WhatsApp oder Telefon erreichbar. Dies lässt sich alles koordinieren keine Angst. Und plötzlich habe ich auch am Morgen wieder Zeit für Jesus. Ich habe Zeit einen Ausschnitt aus der Bibel zu lesen und mir Gedanken darüber zu machen. Mein Kopf ist frei für die Stimme Gottes. Ich konsumiere nicht länger giftige Stimmen, die mir irgendwelchen Mist einreden und ich es irgendwann zu glauben beginne. DU kannst dich entscheiden, was hat Priorität in deinem Leben. Mit was möchtest DU DEIN Leben füllen? Von was möchtest DU voll sein?

Um noch klarzustellen ich möchte überhaupt nicht die heutige Zeit schlechtreden oder irgendjemandem vorwerfen, er sei ein schlechter Mensch, weil er viel Zeit auf sozialen Medien verbringt. Ich werde mich auch nicht irgendwie verbannen oder verstecken, wenn ich mal an meinem Laptop bin, ist es absolut legitim mal bei Facebook reinzuschauen. Aber ich möchte dir aufzeigen, dass du dein Leben selber in der Hand hast und dass du dir überlegen kannst, wie du deine Zeit investierst und vor allem in was? Was sind deine Prioritäten? Wo hast du Quellen in deinem Leben, die dir eher Kraft rauben anstatt dir Kraft zu geben? Was könntest Du tun, um dies zu ändern?